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Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen

und das ganze Volk einen Teil der Zeit...

Aber man kann nicht

das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen!

Gratuliere Herr Direktor

Schuldirektor bricht Vortrag nach Kritik an FPÖ ab

aus nachrichten.at

 

LINZ. In einem Extremismus-Vortrag dürften FPÖ und Burschenschaften keine Rolle spielen, argumentiert der Landesschulratspräsident.

Ein Vorfall am BORG Honauerstraße erhitzt die Gemüter. Am Mittwoch hatte Schuldirektor Wolfgang Oberndorfer einen Vortrag über Extremismus des Welsers Thomas Rammerstorfer, freier Autor und Finanzreferent der Grünen, abgebrochen.

 

Gerüchteweise hieß es, dass ein FPÖ-Politiker vor dem Abbruch beim Schulleiter interveniert haben soll. Diese Intervention bestätigt gestern im OÖN-Gespräch Roman Haider, FP-Abgeordneter zum Nationalrat. Der Vortrag an der Schule seines Sohnes sei "eine unfassbare Zumutung mit politischem Kalkül", sagt er. Sein Sohn habe den Vortrag unter dem Titel "Die extremistische Herausforderung" zwangsweise besuchen müssen. Rammerstorfer referierte vor 70 Schülern der 8. Klasse über Salafisten, Staatsverweigerer, Graue Wölfe, aber auch über Burschenschaften und die FPÖ.

 

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Islam-Kennerin Laila Mirzo bezeichnet den Koran als ein Handbuch des Terrors und der Intoleranz

aus Unzensuriert.at

 

„Jeder nur halbwegs vernünftig denkende Mensch, der den Koran gelesen hat, muss vor dem Islam warnen!“ Diese vernünftigen Worte spricht Laila Mirzo mit aller Deutlichkeit in einem Interview mit dem Wochenblick aus.

Syrerin warnt vor Islam

Die 37-jährige Laila Mirzo, deutsch-syrischer Abstammung, ist in Damaskus/Syrien geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Nähe der Golan-Höhen auf syrischem Staatsgebiet. 1989 kam sie mit ihrer Mutter nach Deutschland. Seit 2002 lebt sie in Österreich und ist hier als Beraterin für interkulturelle Kommunikation tätig. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Laila Mirzo intensiv mit den Gefahren und direkten Auswirkungen des radikal-politischen Islam auf die europäische Gesellschaft.

 

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Und täglich grüßt der Einzelfall.

aus Unzensuriert.at

 

Der „Einzelfall“, oft auch als „bedauerlicher Einzelfall“ im gutmenschlichen Sprachgebrauch, ist zum zynisch-ironischen Codewort für das Versagen der Einwanderungs- und Asylpolitik geworden. Unzensuriert.at sammelt hier Berichte und Links zu solchen Einzelfällen - täglich.

 

Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

 

Hier die Liste ...

 

Artikel aus den "Bardenblättern 1/217"

Wer sind da die Extremisten?
12. Juni 2016 00:47 | Autor: Andreas Unterberger

 

Die Bardenblätter nehmen mit diesem Artikel Bezug auf die jüngsten Ereignisse im VTaK

 

Mit massivem Gewalteinsatz haben einige Hundert Linke einen ordnungsgemäßen Aufmarsch der rechten „Identitären“ blockiert. Es gab 13 Verletzte; 7 Linksextremisten wurden festgenommen; die Polizei musste Pfefferspray einsetzen. Die Aktion war ein Vielfaches ärger als die zehnminütige Störung einer „Ringvorlesung“ in Klagenfurt durch die Identitären einige Tage davor. Jedoch: Bis zur Stunde hat sich kein einziger der politisch korrekten Politiker, die sich nach Klagenfurt so lautstark empört haben, auch nur irgendwie zu diesen Wiener Gewaltexzessen geäußert. (Nachträgliche Ergänzung)

Die Aktion verlief nach übereinstimmenden Aussagen überaus brutal. Die Linksradikalen attackierten die Rechten mit „Steinen, Flaschen, Eisenstangen und anderen Gegenständen", wie die Polizei berichtete. Auch Polizisten sind von den linken Demonstranten „mehrfach tätlich attackiert“ worden.

 

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Dieser Artikel bezieht sich auf die linken Gewaltexzesse anlässlich einer durchaus friedlichen Demonstration der "identitären Bewegung" vom 11. ´Juni 2016 in Wien. Diese hat auch die US! Barden zu Wien in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt und einem ungerechtfertigten Extremismusverdacht ausgesetzt. Das wiederum war der Leobner akad. Landsmannschaft Zornstein Anlass genug zu einer schwer verständlichen Entscheidung, was bedauerlich ist und nach einer deutlichen Klarstellung verlangt.

 

Jetzt drehen sie komplett durch!

Nazi-Codes in Edeka-Spot? "Es ist erschütternd"

 

Der Lebensmitteleinzelhändler Edeka steht mit seinem neuen Weihnachts-TV-Spot in der Kritik. In den vergangenen Jahren hatte Deutschlands größter Einzelhändler viral großen Erfolg, in diesem Jahr läuft es genau andersherum: In dem Spot werden offenbar Nazi-Codes verwendet. Extremismusexpertin Sabine Bamberger-Stemmann glaubt nicht an einen Zufall.

mm.de: Sie haben sich den neuen Edeka-Spot angesehen, was haben Sie entdeckt?

Bamberger-Stemmann: In dem Spot sind zwei Autokennzeichen zu sehen, die gängige Codes der rechtsextremen Szene zeigen.

mm.de: Welche sind das?

 

Lies diesen geisteskranken Unsinn hier!

 

Viel besser ist die Antwort darauf!

Unbedingt ansehen!

 

Schau sie hier an!

 

Die Presse 11/07/2016

QUER GESCHRIEBEN
 Wir wollen europäische Werte vermitteln – aber welche denn?


Die Vermittlung von „unseren“ Werten an Flüchtlinge und Migranten ist eine Chance, einmal selbst gründlich über diese Werte nachzudenken.

E
s ist eines der wenigen Themen, über die in der Debatte über Migration und Flüchtlinge Einigkeit herrscht: Diese sollen möglichst rasch mit „unseren“ Werten bekannt gemacht werden. Wertekurse wurden eingerichtet, Unterrichtsmaterialien dazu erarbeitet. Auch anlässlich des Brexit beginnt das Nachdenken darüber, ob Europa nicht mehr ist als die regulatorische EU. Doch was sind die „europäischen Werte“ überhaupt? Und wie werden sie vermittelt?

Der ganze Artikel ...

 

Jetzt lassen sie die Maske fallen! Unsere Kultur soll zerstört werden.

Weil Ausländer nicht Deutsch verstehen: Lehrer sollen Sprache vereinfachen!
aus Unzensuriert.at

 

Weniger Fremdwörter, mehr Ausländer: Darauf laufen die derzeitigen Vorschläge von sogenannten Bildungsexperten in Deutschland hinaus. Um die Integration der massenweise ankommenden Einwanderer in Schulen und Kindertagesstätten besser voranzutreiben, sollen Lehrer künftig gegenüber einheimischen Kindern weniger Fachbegriffe verwenden, um so die deutsche Sprache zu vereinfachen.

Sprache verfällt wegen Ausländern

Um welche Wörter es sich explizit (vielleicht dieses?) handelt, steht zwar noch nicht fest, eines ist aber sicher: Um eine schnellere Integration von Ausländern in die deutschen Bildungseinrichtungen zu bewerkstelligen, sollten Lehrer künftig nur noch eine simple und angepasste Sprache verwenden. Ganz entgegen der Behauptung von diversen Politikern, dass sich die Integration problemlos gestalte, berichtet ein Beitrag in der deutschen Zeitung Die Welt davon, dass selbst Zuwanderer in der dritten Generation noch nicht ausreichend Deutsch sprechen können.

"Hochqualifizierte" können sich Fachbegriffe nicht merken

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Wundern tut's mich eigentlich nicht mehr (Wie in der DDR - oder bei den Nazis)

Maulkorberlass für mutige Schuldirektorin

aus "Unzensuriert.at"

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule Gassergasse in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache. Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf. Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil "leider nicht vermittelbar": Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

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Die reinste Zensur!

Der Täter, das unbekannte Wesen (solange es ein Asylant ist)

aus Andreas Unterbergers Tagebuch

Viele schlichte Menschen hatten in und nach der NS-Zeit felsenfest geglaubt, dass es „unterm Hitler“ weniger Verbrechen gegeben hätte. Der Grund des Irrglaubens: Die NS-Zeitungen berichteten meist nicht darüber. Sie durften nicht, sie wollten nicht, sie erfuhren auch von der Polizei nichts. Genauso war es in kommunistischen Ländern. Verbrechen und Verbrecher gab es nur im Westen.

 

Das war nackte Zensur mit dem Ziel, die Bevölkerung zu zufriedenen, uninformierten Untertanen zu machen. Verbrechen hat es natürlich mehr als genug gegeben. Korruptionsverbrechen und Amtsmissbrauch waren sogar mit Sicherheit noch viel häufiger als in den Zeiten danach. In einer totalitären Atmosphäre lassen sich diese Taten viel leichter begehen, als wenn über solche Verbrechen offen und kritisch berichtet würde.

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Also jetzt sind sie total durchgeknallt.

Als ob man denen das sagen müsste. Jetzt werden sie richtig aufgestachelt!

Erklärung für Migranten: So geht Sex in Europa

aus www.krone.at

Nicht nur die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln haben es aufzeigt: Migranten müssen besser über die sexuellen Werte und Normen in den westlichen Ländern aufgeklärt werden. Die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat daher ein Onlineportal für Flüchtlinge eingerichtet, das in bunten Zeichnungen und einfachen Texten über Sex informiert. Zudem soll Migranten erklärt werden, wie eine Partnerschaft zwischen Mann und Frau funktioniert und welche Gesetze hierzulande gelten.

 

Auf Zanzu.de  , so heißt die Website, erhalten Migranten sexuelle Aufklärung in 13 Sprachen (u.a. auf Arabisch und Türkisch). Insgesamt umfasst das Portal sechs verschiedene Themenkomplexe: Körper, Familienplanung, Infektionen, Sexualität, Beziehungen und Gesetze.

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Es wird spannend, ob das auch für die Linken gilt.

Der neue Verhetzungsparagraph

Hier zum Anschauen - Metternich, schau oba!

Mit der jüngsten Strafrechtsreform ist seit 1. Jänner 2016 ein neuer Verhetzungsparagraph in Kraft getreten, der einige Änderungen und Verschärfungen der bisherigen gesetzlichen Bestimmungen bringt. Generell ist das Äußern von kritischen Meinungen zu bestimmten Personengruppen, wie beispielweise Ausländern, Muslimen oder Homosexuellen drastisch eingeschränkt worden.

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 Na so was!

Das deutsche Nationaltheater

aus DER SPIEGEL 37/1956, unbedingt weiter lesen!

Der Staatssekretär im österreichischen Außenamt, der Innsbrucker Professor Franz Gschnitzer, hob seine Stimme: "Österreich ist in Stamm und Wurzeln deutsch!" rief er in die feierliche Eröffnungsversammlung der "Internationalen Hochschulwochen" im Tiroler Alpbach. Zum ersten Male in der Nachkriegszeit hatte damit ein verantwortliches Regierungsmitglied vor prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur des In- und Auslandes ein solches politisches Bekenntnis abgelegt.

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Interessanter als der Titel erwarten lässt. Unbedingt lesen!

Prothesen für hirnlose Klubobmänner und Anti-AfD-Hetzer

aus Andreas Unterbergers Tagebuch

Dass Rot wie Grün und ihre Vorfeldmedien ständig bei der kleinsten in ihren Ohren unkorrekten Bemerkung den Untergang der Welt und die Rückkehr des Nationalsozialismus ausbrechen sehen, ist ja nichts Neues. Und längst nicht mehr ernst zu nehmen. Wenn aber jetzt auch schon ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka öffentlich als Sprachpolizist gegen seine eigenen Abgeordneten auftritt, dann hat der Terror der Political Correctness endgültig alle Grenzen des Erträglichen überschritten.

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Auch nicht schlecht

Schüler von Asylwerber belästigt: Bürgermeister empfiehlt
"ganz einfach" anderen Weg

aus "Unzensuriert.at"

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker empfiehlt bei Konfliktsituationen mit Ausländern eine Armlänge Abstand. Der Wiener Polizeipräsident Pürstl rät Frauen, nicht ohne männliche Begleitung außer Haus zu gehen. Und der Bürgermeister von Bad Schlema, Jens Müller, hält Schüler dazu an, einen anderen Schulweg zu nehmen, wenn sie von Migranten belästigt werden. Diese Tipps sind aber nicht etwa einem Satireband entnommen, sie ereigneten sich im Laufe der letzten 30 Tage in Deutschland und Österreich.

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Das neue Strafgesetz: ... und niemand rebelliert

Nur noch die Gedanken sind frei

aus Andreas Unterbergers Tagebuch

Diese Woche beschließt das Parlament eine dramatische Einschränkung der Meinungsfreiheit. Da es aber in diesem Land kaum liberal denkende Menschen gibt, werden der unselige Verhetzungsparagraph und seine neuerliche Zuspitzung nicht einmal diskutiert. Unter den Großdenkern der Republik ist es offenbar einzig der langjährige Rechnungshofpräsident Franz Fiedler, der versteht, worum es geht, und der das auch offen zu kritisieren wagt. Dabei ist es ja schon vor der Strafgesetznovelle sehr schlecht um die Meinungsfreiheit gestanden. Und mehr als bezeichnend ist, dass diese Novelle pikanterweise in der gleichen Woche beschlossen wird, da dieses Parlament die einst so laut versprochene Einführung der direkten Demokratie wieder brutal abdreht.

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Jetzt drehen sie komplett durch

Wirbel um vermeintliche SS-Runen am Flughafen Berlin

aus "Berliner Morgenpost"

Wenn man Schattenwurf von Metallstäben für SS-Runen hält gehört das eigentlich behandelt. Verfolgungswahn, Paranoia, einfach nur Blödheit?

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George Orwell 1984 lässt grüßen - sind wir schon so weit?

FPÖ- Gemeinderat wurde einfach wegretuschiert

aus krone.at  

Ein Nachspiel hat eine Schülerveranstaltung in Klagenfurt. FP-Gemeinderat Günther Scheider-Schmid beklagt sich nämlich darüber, dass er einfach aus einem in der Stadtzeitung veröffentlichten Foto wegretuschiert worden sei. Im Magistrat verweist man auf eine "neue Kommunikationsorder".

 

"Das ist eine Sauerei!" Mit diesen Worten reagiert Scheider- Schmid, Halbbruder von FP- Vizebürgermeister Christian Scheider, auf die grafische "Korrektur" des Siegerfotos, durch die er in der aktuellen Magistratszeitung nicht zu sehen ist. Neben SP- Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler ist eine Lücke - "da bin ich gestanden", betont Scheider- Schmid.

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